2 Jahre vegan

Hallo ihr Lieben,

im Mai 2015 habe ich beschlossen, keine tierischen Produkte mehr zu mir zu nehmen und meinen Lebensstil soweit es geht umzustellen, um so wenig Leid wie möglich zu produzieren.

Dies ist nun zwei Jahre her und Veganismus ist für mich sehr normal geworden. Das Wissen, das ich mir in den letzten Jahren angeeignet habe, beißt sich oft mit dem, womit ich großgezogen wurde, aber ich habe für mich in meinem Leben keine bessere Entscheidung getroffen.

In den letzten zwei Jahren hat sich viel verändert, ich bin ausgeglichener und zufriedener. Natürlich kann man das nicht nur auf die Ernährungsumstellung schieben. Ich habe in den letzten Jahren einen Wandel in meiner Einstellung durchgemacht. Wo ich 2014 noch oft an die Decke gegangen bin, bin ich nun deutlich entspannter. Nicht immer, aber immer öfter. Ich versuche allgemein, mich weniger über Dinge aufzuregen, die ich nicht ändern kann und das macht schon viel aus.

Körperlich geht es mir deutlich besser: ich bin seltener abgeschlagen und habe (auch wenn das TMI ist) deutlich weniger Beschwerden mit der Verdauung.

Dazu muss man natürlich sagen, vegan ist nicht gleich gesund. Ich versuche mich hauptsächlich sehr gesund zu ernähren und koche gern frisch. Das habe ich aber auch schon vor Mai 2015 getan. Daran hat  sich also nicht so viel geändert. Nur an der Zusammensetzung meiner Nahrung hat sich eben viel getan. Ein typisches Frühstück an einem Arbeitstag sind Haferlocken mit Obst (Bananen, Mango, Pfirsiche, TK-Beerenmischung, etc.), wo ich früher teilweise gar nicht gefrühstückt habe.

Hinzu kam durch das Aussortieren von Kleidung und Kosmetik, die nicht meinem Standard entspricht auch ein Wandel meines Konsumverhaltens. Besonders im letzten halben Jahr gebe ich deutlich weniger Geld für Konsumgüter aus und erfreue mich mehr an den Dingen, die ich habe. Irgendwie ging im letzten Jahr ein Ruck durch meinen Kopf und ich fing an, meine gesamte Wohnung auszumisten und Kleidung zu spenden und einfach weniger „Clutter“ in meiner Wohnung zuzulassen. Das hat jetzt nur bedingt, mit Veganismus zu tun, aber die Umstellung meines Lebensstils war der erste Stein, der das Aussortieren ins Rollen brachte.
Wenn ich heute bedenke, dass ich drei Schubladen (Ikea Alex Schubladenelement) voll dekorativer Kosmetik hatte und heute noch 1 habe und das auch noch zu viel ist, frage ich mich echt, wie das so außer Kontrolle geraten konnte.
Von gefühlt einer Million Pflegeprodukten im Badezimmer will ich gar nicht anfangen. Es war eine Befreiung, dort auszusortieren und aufzubrauchen. Nun habe ich auch die Chance Produkte aufzubrauchen, bevor sie kippen. Daran war vor zwei Jahren nichtmal zu denken. Ich hatte ja noch Produkte, die ich damals zu Glossyboxzeiten bezogen habe.

Aktuell stelle ich gerade meine Putzroutine um und versuche dort natürlichere Produkte zu verwenden (beispielsweise eine Mischung aus Essig, Wasser und Ätherischen Ölen zum Putzen von Flächen).

Hätte mir jemand vor drei Jahren gesagt, dass ich einmal so reden würde, hätte ich ihm wohl nicht geglaubt. So kann sich das Leben ändern. Ich bin unglaublich dankbar dafür.

Viele Grüße

Tine

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No matter what

:_en: „Sometimes in life there really are bonds formed that can never be broken. Sometimes you really can find that one person who will stand by you no matter what. Maybe you will find it in a spouse and celebrate it with your dream wedding. But there’s also the chance that the one person you can count on for a lifetime, the one person who knows you sometimes better than you know yourself is the same person who’s been standing beside you all along.“ – Bride Wars

This post is dedicaded to my closest friends, who’ve been with me all along.


Anny

When I met Anny, she was still a baby. I was so happy to be a big sister and I even had a voice when it came to naming my littly brother or sister (we didn’t knew what it was until she was here). Over the years, we had our ups and downs. Sometimes we hated each other, sometimes we loved each other. Nevertheless we are sisters from the core. I even beat up a guy for her in 4th class. When puberty struck (first me then three years after my sister) we were kind of enemies. But I myself  was my biggest enemy. When the war between us cooled down, we realized that having a sister, isn’t such a bad thing. Today I consider her as one of my closest friends. She even has a key to my appartement. We argue from time to time but she’s always been my oldest friend, my sister.

Melli was the second real friend I met. It was the year before I started school. It was March 1996. Melli was still in Kindergarden and we were friends instantly. She was the granddaughter of my griendmother’s oldest friend and we were the only children at my grandmother’s birthday that year. I remember her saying „I knew you’d be nice“. It’s the first memory I have of her. Since then every time I visited my grandparents who live 180 km from my home. We were appointed to meet each other. Over the years the friendship grew. I started visiting her and meet my grandparents while I was there. I was included in her family and she was included in mine. She is like my second sister today. Her mother is like my second mom. Melli is my closest friend. We understand each other without words and sometimes have the same thoughts. We are different but think similarly. I can always call her and no matter what has been or how long we haven’t seen each other our relationship stays the same. When we see each other it’s like we’ve never been appart.

With Jessi and Steffie I became friends in school but we started seeing each other a lot after we had finished school. The three of us met every week to watch movies and talk. These two are the only people from school I see on a regular basis. Over Coffee and sometimes Cake we discuss our lives and nearly everything.

Saskia was someone I met during my apprenticeship and we were of one mind immediatly. With her I can always gossip about everyone. Altough we see each other only once a month, we can talk for hours and hours about everything under the sun.

Last but not least, two years ago I got to know Mandy through a mutual friend. Eversince the guys brought us together they regreted it because it’s impossible for us to stay serious even for one second. We became friends right the second we met. She even moved right around the corner so we’re like neighbors now. Everytime we meet it’s like „Do you wanna come over?“ „Yeah but just for a moment.“ And that moment becomes hours. The longest meeting was 7 hours long although I just wanted to stay over for 10 minutes.

So what do I want to say with this post?

Thank you for all the years of friendship you gave me. Thank you for the years that are to come. I love you all from the depth of my heart. I am lucky to have such wonderful friends.

:_de: „Manchmal werden im Leben tatsächlich Verbindungen eingegangen, die nichts trennen kann. Manchmal kann man wirklich die eine Person finden, die zu einem steht, egal was auch passiert. Vielleicht findet man das in einem Ehepartner und feiert es mit einer Traumhochzeit. Aber es besteht auch die Möglichkeit, dass die eine Person, auf die man sich ein Leben lang verlassen kann, die einem manchmal besser kennt, als man sich selbst, die gleiche Person ist, die schon immer da war.“ – Bride Wars

Dieser Post ist gewidmet an meine Freundinnen, die mir immer zur Seite standen.

Als ich Anny traf, war sie noch ein Baby. Ich war so glücklich eine große Schwester zu werden und hatte sogar ein Mitspracherecht, wenn es darum ging meinem Bruder oder meiner Schwester einen Namen zu geben. Wir hatten unsere Hochs und Tiefs. Wir hassten einander und wir liebten uns. Nichts desto trotz sind wir Schwestern. Ich habe in der 4. Klasse sogar mal einen Typen für sie verprügelt. Wenn uns die Pubertät erwischte, erst mich und dann meine Schwester, waren wir Feindinnen, wenngleich ich eigentlich selbst meine größte Feindin war. Als der Krieg zwischen uns endlich zum Ende kam, verstanden wir, dass es nicht schlecht war eine Schwester zu haben. Heute ist sie eine meiner engsten Freundinnen und ich will sie nicht missen. Wir streiten uns mal, aber sie ist meine älteste Freundin.

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Melli & Ich

Melli war die zweite wirkliche Freundin, die mir das Leben schenkte. Es war im Jahr, bevor ich eingeschult wurde. März 1996. Melli war nich im Kindergarten und wir wurden sofort Freundinnen. Sie ist die Enkelin der ältesten Freundin meiner Oma und wir waren die einzigen Kinder auf Omas Geburtstag in diesem Jahr. „Ich wusste, du bist nett“, das ist meine erste Erinnerung an sie. Seither wurden wir immer verabredet, wenn ich zu Besuch bei meiner Oma war, die 180km von meinem Zuhause entfernt wohnt. Irgendwann ging es dazu über, dass ich Melli besuchte und meine Großeltern dann traf. Ich war Teil ihrer Familie und sie wurde ein Teil meiner. Sie ist meine zweite Schwester. Man sagt Blut ist dicker als Wasser. In unserem Fall ist das nicht so. Ihre Mutter ist wie eine Mutter für mich. Melli ist meine engste Freundin, wir verstehen uns ohne Worte und denken manchmal sogar das gleiche. Wir sind verschieden, aber denken ähnlich. Ich kann sie immer anrufen, egal was war oder wie lange wir uns nicht gesehen haben. Unsere Freundschaft bleibt. Wenn wir uns sehen ist es, als hätten wir uns gestern erst gesehen.

Mit Jessi und Steffie habe ich mich in der Schule angefreundet. Sie sind die einzigen, die ich aus der Schulzeit noch wirklich oft sehe. Wir sehen uns beinahe wöchentlich und schauen fern oder treffen uns auf einen Kaffee und quatschen.

Saskia habe ich über die Ausbildung kennengelernt und wir waren sofort ein Herz und eine Seele. Sie ist meine Lästerschwester. Wir können über Gott und die Welt reden. Wir treffen uns etwa einmal im Monat und sprechen dann über Stunden über alles was uns einfällt.

Die letzte, die ich hier erwähnen will, ist Mandy. Sie habe ich vor zwei Jahren durch einen gemeinsamen Freund kennengelernt und die Jungs haben es sofort bereut, uns zusammengebracht zu haben, weil wir KEINE Sekunde ernst bleiben können. Sie wohnt sogar um die Ecke, was uns zu Nachbarn macht. Wenn wir uns treffen wird aus „Ich komm einen Moment rüber“ locker mal Stunden. Das längste waren 7 Stunden und ich wollte nur 10 Minuten bleiben.

Was will ich eigentlich mit diesem Post sagen?

Danke für all die Jahre Freundschaft. Danke für die Jahre, die noch kommen. Ich liebe euch alle von tiefstem Herzen und fühle mich gesegnet mit so tollen Freundinnen.

signatur

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Working

:_en: Hi guys,

today I want to show you my workdesk setup. It’s especially tidy at the moment (which isn’t the case all the time) so I had to use that opportunity to show it to you.

:_de: Hallo ihr lieben,

heute möchte ich euch meinen Arbeitsplatz zeigen. Der ist selten so ordentlich und deswegen musste ich die Chance mal nutzen und ihn abfotografieren.

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EN: This one is quite new. It says ‚After University I will become a princess‘. I just love it. // DE: Das ist noch recht neu, ich liebe es.

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EN: I always keep some magazines on the desk. // DE: Ich habe immer ein paar Magazine auf dem Schreibtisch

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EN: This is where I organize my life. // DE: Hier wird mein leben organisiert

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EN: A calendar I got from P2 and a tag I liked. // DE: Ein Kalender den ich von P2 bekommen habe und ein Tag, das ich ganz süß fand.

signatur

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Ostsee <3

Von Samstag bis Dienstag waren mein Freund und ich an der Küste. Genauergesagt am Weissenhäuser Strand. Die Ferienanlage hält für Familien und Gruppen viel bereit und liegt direkt am Meer. Es gibt ein großes Spaßbad mit tollen Rutschen (für uns als Hotelgäste kostete der Eintritt für die ganze Zeit einmalig 11 €), eine Windsurfschule, ein Dschungelabenteuerland, Minigolf, einen Fahrradverlei und noch viel mehr. Man hat also neben am Strand liegen viel Auswahl. Wir waren trotzdem fast nur am Strand oder im Schwimmbad, deswegen gibt es auch nicht viele Fotos.

Tag 1: Impressionen


Let’s go to the Beach


Wundervoller Sonnenuntergang, den ich vom Balkon aus fotographiert habe.

Tag 2: Tag am Meer (der einzige Tag, an dem ich meinen Freund zu Fotos überreden konnte)


Top: H&M New Icons // Kette: H&M // Hose: H&M // Uhr: Michael Kors // Brille: Ray Ban // Schuhe: Converse


Ja mit 16°C Wassertemperatur ist das das richtige Gesicht ;)

Tag 4: Abreise mit Zwischenstop in Lübeck


Wir waren im Rathskeller essen. Wirklich lecker, aber leider auch recht teuer.


Madame konnte mal wieder nicht an Douglas (oder Zara… oder BodyShop…) vorbeigehen
(Top & Rock: Mint & Berry // Cardigan: H&M // Brille: Oxyoo)

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Ab in den Urlaub

Soooo wir sind dann mal weg…..

Nicht ganz natürlich, aber mein Liebster und ich verbringen 4 Tage an der Ostsee und genießen die Meeresluft. Am Dienstag oder Mittwoch sind wir wieder da und dann geht’s hier auch weiter.


Agadir Marokko November 2012

Viele Grüße
~Kaoru

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Vergoldet – 50 Jahre später

Am Samstag, den 1.6.2013 hatten meine Großeltern väterlicherseits goldene Hochzeit und feierten ein kleines Familienfest mit der engsten Familie. 50 Jahre sind eine unendlich lange Zeit für jeden von uns. Ein halbes Jahrhundert. Nochmal herzlichen Glückwunsch dazu. Viele ehen halten heutzutage nicht mehr so lange, doch meine Großeltern stammen noch aus einer Zeit, in der man Dinge noch reparierte, statt sie wegzuwerfen. Dafür haben sie meine Hochachtung.

Es war ein lustiger Abend mit meiner lausitzer Familie, meinen Eltern, meiner Schwester und ihrem Freund. Die Jugend hat den Abend letztendlich mit Kartenspielen verbracht, während die etwas ältere Generation Geschichten austauschte. Solche Tage im Kreise der Familie, ohne Zwist, genieße ich sehr und ich bin auch froh, dass R. so gut in die Familie aufgenommen wurde.


Hochzeitsbild meiner Großeltern 01.06.1953


Meine Großeltern 01.06.201

 

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Studentenleben

Heute habe ich mich zum Fernstudium der Betriebswirtschaftslehre eingeschrieben. Ich will das neben meinem Beruf machen, deswegen Fernstudium, auch wenn es an der FH in meiner Stadt ist.

Ich war die letzten Tage schon ganz hibbelig, weil ich das unbedingt endlich machen wollte.

Das war mein kurzes Update aus meinem Leben, fahre jetzt zu meinen Großeltern in die Lausitz (Goldene Hochzeit feiern).

~Kaoru

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