Review: MyCoffeestar Starter Set Gamma – Wiederbefüllbare Kaffeekapsel

Hallo ihr lieben,

Kaffee spielt in vielen Morgenroutinen eine wichtige Rolle. Auch in meinem Leben ist Kaffee ein Bestandteil, den ich nicht missen möchte.

2012 habe ich eine Nespresso zu Weihnachten geschenkt bekommen, die seither meine Lieblingsmethode war, um Kaffee zuzubereiten. Es geht schnell und einfach. Seit ich mich aber mehr mit dem beschäftige, was wir an Müll an die Welt zurückgeben, ist es in meinen Augen deutlich zu viel Müll, den diese Maschine produziert. Trinke ich jeden Tag einen Kaffee, sind das 365 Kapseln, die weggeworfen werden.

Letztes Jahr hat mir meine Schwester einen Gutschein für den Avocadostore zu Weihnachten geschenkt. Da stand seit einiger Zeit eine wiederbefüllbare Kaffeekapsel aus Edelstahl von MyCoffestar auf meiner Wunschliste. Die habe ich mir dann von diesem Gutschein geleistet, auch wenn die Bewertungen auf Amazon dazu durchwachsen waren. Ich habe sie nun seit Anfang Januar im Test und wollte meine Erfahrungen damit teilen.

Lieferumfang: 1 Edelstahlkapsel, 2 Dichtungsringe und 1 Kaffeeprobe (zur Bestimmung des Mahlgrades)
Preis: 37,95 € via Avocadostore.de oder 36,90 € via Amazon*

Getestet mit: Citiz&milk Titan von Krups (gekauft 2012)

Meine Erfahrung damit:
Den richtigen Kaffee zu finden und dann noch die korrekte Menge und Pressstärke, war eine kleine Herausforderung. Ich hatte drei verschiedene Kaffees zuhause und alle brachten mir nur Wasser, an dem Mal eine Bohne vorbeigelaufen ist, zumindest beim Lungo. Der Espresso ging, war aber auch nicht wirklich die Krönung der Dinge. Schließlich probierte ich mein Glück mit dem Lavazza Espresso und traf für meinen Geschmack voll ins Schwarze. Sowohl Espresso als auch Lungo schmeckten mir damit und hatten eine gute Crema.

Ich bewahre meinen Kaffee zum Frischhalten in einer Vorratsdose mit Dichtungsgummi auf. Für einen Kaffee nutze ich die Kapsel als Löffel, um den Kaffee direkt dort hinein zu schaufeln, anschließend drücke ich den Kaffee am Dosenrand an und streiche den Überschuss von der Kapsel ab. In der Nespresso muss man dann etwas mehr Kraft anwenden als man gewöhnt ist, um das Kapselfach zu schließen. Die Kapsel gibt nicht nach, wie die aus Plastik und Aluminium. Das war anfänglich etwas gruselig. Beim ersten Mal dachte ich: „Jetzt ist die Maschine kaputt.“ Nach dem Brühen spüle ich die geschlossene Kapsel kurz unter kaltem Wasser ab (sie ist sonst sehr heiß) und entsorge den Kaffeesatz in den Biomüll und spüle die Kapsel nochmal aus. Dann ist sie für den nächsten Einsatz bereit und hat keinen Plastik-/Alumüll produziert. Seit ich die Kapsel habe, ist das meine Lieblingsmethode, um Kaffee zuzubereiten. Inzwischen bin ich durch die Routine auch recht schnell damit geworden.

Wie kocht ihr euren Kaffee? Verwendet ihr Kapseln oder nutzt ihr eine andere Methode, Kaffee zuzubereiten?

Viele Grüße
Tine

Disclaimer: mit * markierte Links sind Affiliate-Links an denen ich einen kleinen Prozentsatz beim Kauf verdiene.

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Reisepläne 2018

Hallo ihr lieben,

ich wünsche euch ein frohes neues Jahr und hoffe, ihr seid alle gut reingerutscht.

Heute möchte ich über meine Reisepläne für 2018 sprechen.

Im März geht es für vier Tage (15.3.-18.3.) mit einer Freundin nach London. Ich liebe diese Stadt einfach und freue mich sehr, meiner Freundin ein paar schöne Ecken der Stadt zeigen zu können. Sie hat in dem Zeitraum Geburtstag und wir wollen uns an dem Tag die Universal Studios (Harry Potter) angucken. Es ist schon viel geplant. Inzwischen war ich drei Mal in London, 2006 in der 11. Klasse, 2011 mit meiner Mutter und 2016 allein. Die Stadt hat für mich einen ganz besonderen Zauber, den ich kaum beschreiben kann. Sie ist wirklich eine meiner Lieblingsstädte. Meine Freundin fliegt zum ersten Mal und wollte immer schon nach London und da passte das über ihr Geburtstagswochenende einfach super.

Im Mai fahren meine Mutter und ich über Pfingsten nach Zurich in den Niederlanden zur Cousine meiner Mutter. Wir fahren da ein paar Tage mit einem Flachboot. Wir fahren mit dem Auto dort hin, es wird also ein Mädels-Roadtrip. Hinzu übernachten wir, so ist es zumindest geplant, nochmal in Deutschland und fahren dann weiter nach Zurich. Auf dem Rückweg wollen wir eine Nacht in Makkum am Meer verbringen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Gegend um Zurich und die Nordsee. Letztere habe ich seit 24 Jahren nicht mehr gesehen. Der letzte Nordseeurlaub war kurz nach der Geburt meiner Schwester und die wird dieses Jahr bereits 25.

Da ich im September nochmal Urlaub habe, überlege ich, noch einen Solotrip mit einzuplanen. Kopenhagen reizt mich noch oder Barcelona. Inzwischen verreise ich jedes Jahr einmal allein und das werde ich dann auch im September tun, nur das Ziel steht noch nicht fest.

Das Reisejahr 2018 wird bei mir also aus Kurztrips bestehen, auf die ich mich schon sehr freue. Habt ihr Reisepläne für dieses Jahr? Wo geht es hin?

Viele Grüße
Tine

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Top 5 Sehenswürdigkeiten in Palma de Mallorca

Hallo ihr lieben,

heute erzähle ich euch ein bisschen was über die Sehenswürdigkeiten, die ich in Palma sehr schön fand und sehr empfehlen kann. Das heißt nicht, dass es nicht noch schönere Plätze gibt, aber diese haben wir gefunden und waren begeistert. Die meisten Sehenswürdigkeiten in Palma kann man günstig besuchen, zumindest die, die wir besucht haben.

Catedral de Mallorca


Plaza Almoina, s/n, 07001 Palma de Mallorca
Eintritt: 7€ pro Person
Die Kathedrale ist eines der Wahrzeichen Palmas und zeichnet in meinen Augen das Stadtbild. Die im Volksmund oft La Seu genannte Kirche befindet sich nahe der Uferpromenade direkt am Parc de la Mar. Wir empfanden den Eintritt als angemessen für die traumhafte Kirche.
Selbst wenn man sich das Innere der Kirche nicht ansieht, ist das Umfeld auch sehr sehenswert. Man findet dort Aussichtsplattformen, einen kleinen Markt und täglich viel Trubel. Besucht man den Ort abends, kann man über den Bergen hinter der Kathedrale tolle Fotos vom Sonnenuntergang machen, wenn das Wetter mitspielt.

Jardi del Bisbe

Calle Sant Pere Nolasc 6, 07001 Palma de Mallorca
Eintritt: frei
Auf der Suche nach den Arabischen Bädern kamen wir am Jardi del Bisbe vorbei und es zog uns wie magisch hinein. Durch ein Tor nordöstlich der Kathedrale gelangt man in den gut gepflegten Garten. Er ist in jedem Fall einen Besuch wert. Ich kann mir gut vorstellen, dass es sich dort mit einem guten Buch auf einer der Bänke gut aushalten lässt. Hier kann man einfach mal kurz die Seele baumeln lassen.

Castell de Bellver

Camilo Jose Cela, Palma de Mallorca
Eintritt: 4€ pro Person (Sonntag kostenlos)

Hoch über Palma thront das Schloss Bellveder inmitten einer großen Parkanlage. Von oben hat man eine tolle Aussicht über die Stadt. Selbst wenn man das Schloss nicht besichtigen möchte, kann man den Burghügel besichtigen und von einer der zahlreichen Aussichtsplattformen den Blick schweifen lassen. Man kann die Burg zu Fuß, mit dem Bus oder dem Auto erreichen. Wir haben den Hügel zu Fuß erklommen und so gleich noch eine kleine „Sporteinheit“ eingebaut.

Banys Arabs

Calle Prol Carrer Sertori 7, 07610 Palma de Mallorca
Eintritt: 2,50€ pro Person
Auch wenn man in den Arabischen Bädern nicht viel sehen kann, sind sie meiner Meinung nach einen Besuch wert. Für einen kleinen Preis kann man sich die, von den Mauren erbaute, Badeanlage ansehen. In einem der Räume läuft ein kurzer Film auf Englisch, Deutsch und Spanisch, der die Anlage erklärt. Vor dem Badehaus befindet sich ein kleiner Garten, der zum Verweilen einläd.

La Llotja


Passeig Sagrera, Palma de Mallorca
Eintritt: frei (aber laut einigen Berichten im Internet nicht immer offen)
Es handelt sich hier um ein, im gotischen Stil errichtetes Gebäude, welches sich nahe der Altstadt befindet. Das Gebäude wurde im 15. Jahrhundert als Sitz der Handelsschule erbaut. Sie bezeugt die große Handelsgesichte von Palma im 15. Jahrhundert. Das Gebäude wurde vor einiger Zeit sorgfältig restauriert.

Es gibt noch viel mehr Sehenswürdigkeiten, doch dies sind die, die wir besucht und als besuchenswert gefunden haben.

Viele Grüße
Tine

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Rom Tag 7 und 8 – Bald fallen uns die Füße ab

Hallo ihr lieben,

Ich melde mich heute für meine letzten beiden Tagesberichte. Aktuell sitzen wir am Flughafen in Rom und warten, dass der Schalter, für unseren Flug ausgeschrieben wird. Da wir erst 17:30 fliegen, wird dies wohl noch ein Weilchen dauern.

Für Tag 7 hatten wir nicht so viel vor. Wir wollten einmal in die Katakomben und dann den Tag nur ausklingen lassen. Leider haben wir an der Pyramide die Bushaltestelle für den Bus zu den Katakomben nicht gefunden und beschlossen, die 4 km zu laufen. Bei 30°C im Schatten. Es war eventuell nicht die beste Idee aller Zeiten.

Bei den Katakomben von Calixtus angekommen, mussten wir etwas warten, denn dort kommt man nur mit Führung rein. Diese Altertümliche Grabstätte war die erste Christliche Grabstätte ihrer Art und wurde über einige Jahrhunderte genutzt. Man schätzt die Zahl der Gräber auf eine halbe Million.

In den Katakomben ist filmen und fotografieren verboten, da es sich um eine heilige Stätte handelt. Deswegen haben wir nur außen ein paar Bilder gemacht. Die Anlage selbst ist wirklich schön und liegt auf dem alten Appia Weg, einer der ältesten Straßen Roms.

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Der zurück nahmen wir den Bus. Zumindest hofften wir, wir saßen im richtigen Bus. Der fuhr nämlich extrem weit aus der Stadt heraus, um dann zu drehen und in die richtige Richtung zu fahren. Er klang auch, als würde er gleich auseinanderbrechen. Es war auf jeden Fall sehr abenteuerlich.

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Abends waren wir noch in einem Restaurant um die Ecke essen. Das Essen war okay, aber wir haben für einen Salat, ein Nudelgericht (das nicht besonders groß war), eine Flasche Wasser, einen Espresso und einen Capuccino 32€ bezahlt. Etwas teuer wie wir fanden. Das Ambiente war aber gut.

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Der heutige Tag begann mit Restefrühstück und einer Grundreinigung unserer Wohnung. Die Küche sollte ordentlich hinterlassen werden, damit wir unsere Kaution wiederbekommen. Das ist ja prinzipiell kein Problem.

Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Flughafen und fliegen dann bald nach Berlin zurück.

Ein Fazit der Reise und meine Highlights gibt es morgen.

Viele Grüße

Tine

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Rom Tag 5 und 6 – von Engeln in Gärten

Hallo ihr lieben,

Die Tage 1 und 2 findet ihr hier und Tag 3 und 4 hier.

Tag 5 begann mit einem Spaziergang zur Engelsburg, die wir am Vatikantag nicht geschafft haben, weil mein Körper nach der Kuppel des Petersdoms nicht mehr so ganz wollte. Entlang des Tibers kommt man genau auf die Engelsburg zu. 10 € kostet der Eintritt in die Burg, die unter anderem als Fluchtburg für Päpste genutzt wurde (auch hier hatte ich wieder ein bisschen Assassins Creed Feeling).

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Sale di Amore e Psyche

Sale di Amore e Psyche

Sale di Amore e Psyche

Sale di Amore e Psyche

Sale di Amore e Psyche

Sale di Amore e Psyche

Sale del Perseo

Sale del Perseo

Sale del Perseo

Sale del Perseo

Aussicht Terrazzo dell'Angelo

Aussicht Terrazzo dell’Angelo

Aussicht Terrazzo dell'Angelo

Aussicht Terrazzo dell’Angelo

Michael der Erzengel von Peter Anton von Verschaffelt

Michael der Erzengel von Peter Anton von Verschaffelt

Aussicht Terrazzo dell'Angelo

Aussicht Terrazzo dell’Angelo

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Der Engel von Raffaello da Montelupo

Der Engel von Raffaello da Montelupo

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Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Piazza del Popolo mit dem Obelisk in der Mitte. Wir hielten uns am Tiber auf und überquerten schließlich die Brücke, die zum Piazza führte.

Aussicht Ponte Regina Margherita

Aussicht Ponte Regina Margherita

Piazza del Popolo

Piazza del Popolo

Sanra Maria in Montesanto

Sanra Maria in Montesanto

Piazza del Popolo

Piazza del Popolo

Von dort aus ist es nur ein Katzensprung zu den Gärten der Villa Borghese.

Villa Borghese

Villa Borghese

Piazza die Siena

Piazza di Siena

Auf dem Piazza di Siena wurde der reiterliche Teil der Olympischen Sommerspiele 1970 ausgetragen.

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Leider war die Spanische Treppe immernoch wegen Rekonstruktionsarbeiten geschlossen, sodass wir dort nicht direkt drauf durften, aber es ist ja auch mal ganz schön, sie so menschenleer fotografieren zu können.

Spanische Treppe

Spanische Treppe

Spanische Treppe

Spanische Treppe

Montag, den 12.09. hatten wir für Shopping vorgesehen und wo konnte man das besser machen, als auf der Via del Corso und den Nebenstraßen? Mit der Tram 8 fuhren wir von Trastevere bis zum Piazza Venezia und liefen von dort aus. Von dem Tag gibt es nicht viele Fotos, wir waren auf Shopping konzentriert, aber wenn ich wieder zuhause bin, werde ich einen Post und ein Lookbook zu den geshoppten Sachen machen.

Vorher ging es aber nochmal zum Trevibrunnen, der zu dem Zeitpunkt, als wir ankamen gerade gereinigt worden war. Deswegen war die unterste Ebene gesperrt und wir konnten in Ruhe Fotos machen.

Fontana di Trevi

Fontana di Trevi

Fontana di Trevi

Fontana di Trevi

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Abends waren wir nochmal beim Piazzale Giuseppe Garibaldi und haben dort zur Musik eines Gitarristen den Tag ausklingen lassen.

Terrazza di Gianicolo

Terrazza di Gianicolo

Terrazza di Gianicolo

Terrazza di Gianicolo

Terrazza di Gianicolo

Terrazza di Gianicolo

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Wir sind jetzt noch zwei Tage hier. Heute geht es in die Katakomben und morgen fliegen wir dann schon zurück. Im morgigen Post kommt dann ein Fazit zu unserem Rom-Urlaub.

Viele Grüße

Tine

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Rom Tag 3 und 4 – Fresken, Ruinen und abgebissene Finger

Hallo ihr lieben,

fußlahm melde ich mich aus Rom für Tag 3 und 4. Tag 1 und 2 findet ihr hier.

Gestern waren wir im Vatikan. Über einen Guide haben wir relativ günstige Skip the Line Tickets für die Vatikanischen Museen und die Sixtinische Kapelle bekommen. Der Guide ging mir ziemlich auf den Nerv, ich hätte mich auch angestellt, um den Mann wieder los zu werden. Aufdringliche Menschen sind absolut nicht mein Fall. Letztendlich war es ganz gut, dass wir mit ihm mitgegangen sind, aber zwischendurch dachte ich, wir würden jetzt in eine dunkle Gasse verschleppt.

Die Vatikanischen Museen sind unglaublich sehenswert und die Sixtinische Kapelle (keine Fotos, das gehört sich nicht) ist wahnsinnig eindrucksvoll. Ich habe gefühlt 100000 Deckenfotos gemacht, also hier ist eine Impression der Vatikanischen Museen (hauptsächlich wie gesagt Decken):

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Anschließend haben wir uns zum Petersdom aufgemacht. Dieser ist kostenlos zu besuchen, aber durch den Security Check muss man etwas anstehen. Wir haben etwa 30-40 Minuten angestanden und wollten uns dann erst die Kuppel ansehen. 521 Stufen sind es bis zur Spitze des Petersdoms. Zu Fuß zahlt man 6€ und wenn man die Hälfte mit dem Fahrstuhl überbrücken will, sind es 8€. Die Aussicht ist überwältigend, sowohl innen in der Kuppel als auch auf der Kuppel.

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Nach dem Abstieg ging es mir nicht mehr so gut. Meine Beine zitterten und ich war ziemlich durch. Wir legten also im Petersdom eine Pause ein und ließen die Kirche auf uns wirken.

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Da es dann anfing zu regnen, haben wir den Nachmittag in der Wohnung verbracht. Ich habe gebloggt und meine Freundin gelesen. Sehr unspannend, das ist mir bewusst.

Am Samstag hatten wir uns viel vorgenommen: Kolosseum, Forum Romanum, Palatin, Bocca della Verita, Giardino degli Aranci, Piazza dei Cavalieri di Malta (das Schlüsselloch). Volles Programm also.

Das Kolosseum stand immer oben auf meiner Liste. Wir haben es mit dem Palatin zusammen bereits zuhause gebucht. Anstehen mussten wir trotzdem. Ich habe den Voucher gegen Tickets eingetauscht, während meine Freundin in der Schlange zum Einlass einen Platz für uns freihielt. Leider dauerte meine Tätigkeit so lange, dass sie sich nochmal anstellen musste. Drinnen war ich überwältigt, von dieser Ruine. Ich finde sie unglaublich schön. Absolut kein Vergleich zu der Version in Assassins Creed (welches ich dann nach meinem Urlaub auch nochmal spielen werde).

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Aus dem Kolosseum wieder heraus ging es dann, den Menschenmassen nach, zum Palatin mit dem Forum Romanum. Den Hügel fand ich wunderbar. Es gab so viele schöne Ecken, dass ich euch nur einen Bruchteil zeigen kann.

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Die Aussicht von einer der höchsten Plattformen möchte ich euch nicht vorenthalten, man kann ganz Rom überblicken:

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Nach dem Hügel und einer kurzen Pause ging es zum Zirkus Maximus, einem weitläufigen Areal hinter dem Palatin.

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Nach dem Motto „Gelato all day, every day“ mussten wir natürlich mal kurz am nächsten Eisladen halt machen. Bei mir gab es Wassermelone und Pfirsich.

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Wir machten uns auf die Suche nach dem Mund der Wahrheit – dem Bocca della verità und fanden ihn in einer kleinen Kirche. 2€ kostet es, seine Hand in den Mund zu legen und zu hoffen, man habe danach noch alle Finger. Es sind übrigens noch alle dran.

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Danach machten wir uns auf die Suche nach dem Schlüsselloch, durch welches man auf den Petersdom gucken kann. Da ich selbst kein Bild gemacht habe, gibt es hier mal eines aus dem Internet.

Auf dem Rückweg machten wir Halt am Giardino degli Aranci – dem Orangengarten, von hier hatte man einen tollen Blick über die Stadt und auf das Gewitter, welches über uns aufzog und die Blitze, die den Himmel erleuchteten.

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Wir retteten uns noch gerade so in die Tram, als der Wolkenbruch begann.

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Weil wir ein wenig Zeit an der Haltestelle verbrachten, kamen wir relativ trocken nach Hause.

Montag geht es mit meiner Rom-Serie weiter.

Viele liebe Grüße

Tine

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Rom Tag 1 und 2 – Ankunft und Sightseeing

Hallo ihr lieben,

nach langer Zeit melde ich mich mal wieder. Aktuell befinde ich mich mit einer Freundin im Urlaub in Rom. Heute ist Tag 3 unseres Urlaubs und es gewittert, also wollte ich mal eine kleine Zwischenmeldung machen.

Am 7.9. kamen wir gegen Mittag hier in der ewigen Stadt an. Auch zu diesem Zeitpunkt regnete es. Wir hatten beschlossen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu unserer Ferienwohnung zu fahren und hatten uns ab der Station Trastevere ein wenig verlaufen. Nach endlosem Treppensteigen erreichten wir endlich unsere Unterkuft. Die Vermieterin war freundlich und zeigte uns die Begebenheiten. Die Wohnung ist wirklich niedlich und mit der Tram nur 10 Minuten vom Zentrum entfernt.2016-09-07-15-38-27

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Abends, als sich das Wetter beruhigt hatte, sind wir zum Piazzale Giuseppe Garibaldi gelaufen und haben uns den wundervollen Blick von dort Oben angesehen und nebenbei unsere Umgebung ein wenig erkundet und gleich mal ein paar Lebensmittel eingekauft.

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Der nächste Tag startete mit einem Marktbesuch. Wir haben einen kleinen Lebensmittelmarkt jeden morgen direkt in der Nähe und dort haben wir uns mit frischem Obst und Brot eingedeckt. Danach gab es Frühstück, bevor wir uns in die Stadt aufmachten, um uns ein paar Sehenswürdigkeiten anzusehen.

 

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Vittoriano

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Trevi

Trevi

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Pantheon

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Pantheon

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Piazza Navona

Piazza Navona

Piazza Navona

Piazza Navona

Piazza Navona

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Sant’agnese in Agone

Abends sind wir wieder zum Piazzale Giuseppe Garibaldi gegangen und haben uns den Sonnenuntergang angesehen.

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Piazzale Giuseppe Garibaldi

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Wir sind noch bis zum 14.9. hier, ich melde mich morgen mit Tag 3 und 4.

Liebe Grüße
Tine

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Throw back Thursday

Hallo ihr lieben,

hier war es zugegeben eine Weile sehr ruhig, weil ich aktuell in der Prüfungsvorbereitung für mein Studium stecke. Nächste Woche gehen die Prüfungen los und irgendwie habe ich darüber den Blog „vergessen“. Nicht wirklich vergessen, nein, ich hatte einfach keine Zeit.

Heute ein absoluter Retropost, ein Kinderbild von mir, super unscharf, aber ich find mich niedlich. (da war ich so 2-3, nicht älter, meine Schwester war wohl noch nicht gebören) DAS ist übrigens meine Naturhaarfarbe, die ich selbst seit etwa 12 Jahren nicht mehr gesehen habe.

süß

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All I want for Christmas…

Die Weihnachtszeit ist vorbei. Ich habe die Tage mit meiner Familie verbracht. Familienfeiern bei uns bestehen immer aus: Essen, Essen, Brettspiele, mehr essen und dann gemütlich einen Whiskey trinken (ja fast die ganze Familie).

Ich dachte, ich zeige euch mal meine Weihnachtsgeschenke, Auch wenn ich mich bei Weihnachten mehr über das Schenken freue. Ich liebe es, meine Familie zu beschenken.

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Ein kurzer Überblick (eine Badewannenablage, Filter für mein Objektiv, ein Achromat und ein Objektivthermobecher)

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Mint & Berry Jacke: die habe ich mir selbst geschenkt von meinem Weihnachtsgeld

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Das ist ein Thermobecher in Objektivform. Der stand ewig auf meiner Wunschliste bei Amazon und ohne das zu wissen, hat meine beste Freundin den für mich gekauft. Ich liebe sie wirklich für ihre Fähigkeit meine Gedanken zu lesen. Sie wusste auch nicht, dass ich viele Kamerawünsche hatte.

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Von meiner Familie habe ich mir einen Achromaten (3-fache Vergrößerung) und Linsenfilter gewünscht. Ich bin sooooo happy. Ich denke das ist das „nerdigste“ Weihnachten aller Zeiten für mich.

Hier nochmal mein Schmuckstück, meine Mint & Berry Jacke:

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Chaosrenovierung Teil 2: Fertigstellung 90%

Nach meinem Fail des Jahres haben wir angefangen die Wand wiederherzustellen.

Da ich das dieses Mal genau machen wollte, habe ich eine maßstabsgetreue Planung angefertigt:

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Danach haben wir angefangen. Zuerst musste die Wand wieder tapeziert werden. Anschließend habe ich den vertikalen Streifen hinter dem Spiegel gestrichen und dann den Rest der Wand nochmal geweißt. Der horizontale Streifen ist bisher noch nicht dran. Mein Vater hat eine Bahn zurechtgeschnitten und gestrichen, sodass wir die „Bordüre“ nur noch anbringen müssen. Dieser Streifen ist dann dort, wo die Kabel verlaufen. Ich nenne ihn gern den „hier-nicht-bohren“-Streifen.

Dann wurde alles angebracht, mein Spiegel, den ich im Flur hatte, der aber auf den 1,5 Quadratmetern einfach nicht zur Geltung kam, die erwähnten Kleiderstangen und mein Audrey-Hepburn-Bild. Im Moment sieht es dadurch so aus:

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Die Lichterkette gibt es übrigens derzeit bei Tchibo.

Mit dem vorläufigen Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Ich freue mich sehr, dass es jetzt so aussieht. Meine Kellerwand konnte ich am ersten Tag schon nicht mehr ertragen.

~Kaoru

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